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Verleger O’Reilly zum Thema Web 2.0

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Was er sich darunter vorstellt, skizzierte O’Reilly auch: So würden heute noch viel zu wenige Datenquellen genutzt, um dem Kunden zu dienen. Der Verleger schlägt vor, zum Beispiel die Datenbanken von Banken und Versicherungen zu nutzen. “Wenn nicht klar ist, wer mein Freund ist – fragt mein Telefon.” O’Reilly versteht nicht, warum die Firmen nicht die Verbindungsdaten ihrer Kunden zu nutzen, um daraus neue Dienstleistungen zu entwickeln.

Zitat: Heise Newsticker

Kellner zu Gast: “Nein, einen weiteren Drink können Sie sich nicht leisten.”
Gast zu Kellner: “Wieso?”
Kellner zu Gast: “Laut Google haben Sie sich diesen Monat ein neues Handy gekauft und die Abschlussrate für Ihren Karibikurlaub wird fällig.”

Das erinnert mich zu sehr an George Orwell. Auch wenn ich moderne Technik mag, die sich ergebende Zukunftsvision dieses Web 2.0 wäre Grund genug Web 2.0 zu boykottieren…

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